Jedes Kind kann Mathe lernen! Eigenverantwortung und Spaß mit der KUMON-Methode (Werbung)

// Kooperation // 

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KUMON-Instructor Ruzica Vrbat hat selber Spaß am Lernen und vermittelt das auch ihren Schülern.

Seit ich Mutter bin, stosse ich immer wieder auf Geschichten, die mich an meine eigene Kindheit erinnern. So erging es mir auch, als ich von KUMON die Anfrage bekam, ob ich mir nicht mal ihr Lehrcenter in Frankfurt-Sachsenhausen ansehen möchte.

Nachhilfe? Ja kenn ich zur Genüge – war mein erster Impuls. Denn ich war eines dieser Kinder, die an Mathe verzweifelt sind. Eines, das irgendwann den Anschluss verlor und schließlich lieber auf lustiger Klassenclown aus der letzten Reihe machte, anstatt sich dem Problem zu stellen. Mathe ist eben nichts für Mädchen! Ein Satz, der mich jahrelang verfolgte. Also quälte ich mich in Einzelstunden durch Potenzierungen und andere komische Sachen, nur um mit viel Mühe und Not von der 6 auf die 5 zu kommen. Ein eher mäßiger Erfolg.

Aber KUMON sei ganz anders, verspricht mir die nette Frau am Telefon, als ich ihr von diesen Erfahrungen berichte. Die Kinder lernten hier erstmal überhaupt selber zu lernen. Und sie dürften das in ihrem individuellen Tempo tun. Ganz sicher, mit dieser japanischen Methode würde auch ich es schaffen, endlich die mir verborgenen Geheimnisse der Mathematik zu lüften.

Das klang schon ziemlich vielversprechend. Und da ich bei meiner japanischen Schwägerin schon bewundert hatte, wie diese sich erst Französisch, dann Englisch und dann Deutsch nahezu perfekt im Selbststudium beigebracht hatte, war meine Neugier geweckt. Also machte ich mich auf nach Sachsenhausen.

Eine Lehrerin mit ganz viel Herz

Wie viel unseres Lern-Erfolges von den richtigen Lehrern abhängt, erinnern wir glaub ich alle noch. Bei KUMON heißen diese Lehrer Instructor, denn die Kinder sollen ja hauptsächlich selber lernen. Und der Instructor unterstützt das Kind, sobald es Hilfe benötigt.

In Frankfurt scheinen sie jedenfalls einen richtigen guten Fang gemacht zu haben. Ruzica Vrbat ist nicht nur bildhübsch, sondern auch noch warmherzig, klug und offen. Als sie mir die Tür zu ihrem KUMON-Center öffnet, fühle ich mich sofort wohl. Und als sie beginnt, von “ihren” Kindern zu erzählen, spüre ich, wie sehr diese Frau mit ganzem Herzen bei der Sache ist.

So ist es Ruzica wichtig, in ständigem Kontakt mit den Eltern zu stehen und sie scheut auch nicht davor, den Telefonhörer in die Hand zu nehmen, wenn einer ihrer Schützlinge mal unentschuldigt fehlt. “Es ist so wichtig, dass die Eltern mit dem Instructor als Team zusammen arbeiten” erklärt sie und schaut mich dabei ernst an.

Viele ihrer Schüler in Frankfurt haben wie Ruzica einen Migrationshintergrund und daher oft einiges im Stoff aufzuholen. Bei KUMON können sie Mathe und Englisch von der Pike auf lernen und jeder wird genau dort abgeholt, wo er sich gerade mit seinem Wissensstand befindet.

Erst wer die Grundrechenarten beherrscht, kümmert sich um kompliziertere Aufgaben.

Das hört sich so simpel an. Doch scheint gerade dieses System einer der größten Unterschiede zum regulären Lernen in der Schule zu sein. Um ehrlich zu sein, habe ich die ersten Vierer in Mathe bereits in der Grundschule eingefahren. Also sind vermutlich auch hier die ersten Lücken entstanden, die sich hinterher immer weiter auftürmten. Das Problem in der Schule ist eben, dass alle Kinder durch den Stoff gejagt werden, egal, ob einzelne dabei auf der Strecke bleiben.

Bei KUMON läuft das anders. Die Kinder arbeiten anhand von speziell entwickelten Arbeitsblättern und kümmern sich in Mathe so erstmal Seite um Seite um das Addieren. Dann wird ebenfalls ganz intensiv das Subtrahieren geübt. Und schließlich geht es weiter zum Multiplizieren. Und so bauen sich die Kurse Schritt für Schritt auf.

Mit Spiel und Spaß zum Englisch-Könner

Wie wissbegierig Kinder auch schon in jungem Alter sind, sehe ich gerade wieder bei meiner Vierjährigen. Jeden Tag werde ich mit Fragen bombardiert. “Warum müssen Pferde keine Zähne putzen? oder “Warum bekommen Fische keine Erkältung, obwohl sie doch jeden Tag nass werden?”. Wer von euch mir da weiterhelfen kann, der möge mir bitte schreiben.

Genau so spielerisch lernen die Kinder auch Sprachen. Wie gut das funktioniert, sehe ich jeden Tag an den mehrsprachig aufwachsenden Freunden meiner Kinder. Nun haben wir selber keinen anderssprachigen Hintergrund. Aber unser Opa lebt in Irland. Und für den Besuch dort üben wir nun fleißig die ersten englischen Worte. “Hello” oder “Goodbye” oder “Grandpa” – die Kinder finden all das wahnsinnig spassig.

Bei KUMON können auch die Jüngsten schon mit System die ersten richtigen Englisch-Erfolge erzielen. Die Kinder lernen auch hier durch Hören und Nachahmen. So wie sie auch zuhause ihre Muttersprache erlernen, nur das sie im Lerncenter eben den eigens entwickelten CDs lauschen. Lieder hören und Singen gehört für die Kleinsten da natürlich auch dazu. Und wenn es um Musik geht, sind meine Zwerge natürlich ganz vorne mit dabei.

Die Lernhaltung entscheidet über den Erfolg

Viele Kinder, die bei Ruzica in Frankfurt-Sachsenhausen ankommen, müssen erstmal lernen, überhaupt wieder positive Erfahrungen mit dem Lehrstoff zu machen. So werden hier auch die gelungenen Aufgaben immer deutlich stärker hervorgehoben, als die nicht geschafften. “Wir beobachten gerade die neuen Kinder sehr viel” erklärt Ruzica mir. Viele Kinder hätten zu Anfang meist große Probleme, sich wirklich zu konzentrieren. Erst wenn sie wieder positive Erfahrungen machen, ändert sich auch ihre Lernhaltung. Und die ist entscheidend, erklärt Ruzica weiter.

Idealerweise kommen die Kinder zwei Mal die Woche ins KUMON-Center und lernen zusätzlich zuhause mit ihren Arbeitsblättern. Diese sind gerade für die jüngeren Kinder sehr spielerisch aufgebaut, so dass auch der Spaß dabei möglichst nicht zu kurz kommen soll. Natürlich gebe es auch Kinder, für die die KUMON-Methode nicht passe, erklärt Ruzica mir. Aber wer sich darauf einlasse, werde definitiv belohnt.

“Jedes Kind kann Mathe lernen” sagt Ruzica mit tiefer Überzeugung. Von speziellen Begabungen hält sie nichts. Als ich erzähle, dass ich ein Einser-Abi trotz Fünf in Mathe habe, lacht sie. Zu blöd für Mathe? Daran glaubt sie nicht. Man müsse es nur richtig angehen. Und halt üben, üben, üben.

Ohne Fleiß gibt es halt wirklich keinen Preis

Zufliegen tut den Schülern also auch bei KUMON nichts. Aber durch das KUMON System lernen sie noch viel mehr, als nur englische Vokabeln oder den Satz des Pythagoras.

Sie lernen, die Verantwortung für den Schulerfolg wieder in die eigenen Hände zu nehmen. Und so bleiben diejenigen, die einmal Gefallen an der Methode gefunden haben  auch meist für mehrere Jahre dabei.

30 bis 40 Prozent über dem Standard sind dann in der Regel ihre Noten. Irgendwas machen Ruzica und KUMON also scheinbar richtig.

Probewochen bei KUMON

Solltet Ihr nun Interesse an der KUMON-Methode haben, so habt ihr jetzt im September und im Oktober wieder die Chance KUMON zwei Wochen lang gratis zu testen. Wenn das nicht genügt, um sich selber einen Eindruck zu machen, dann weiß ich auch nicht.

Mehr über die KUMON-Methode

Ich könnte jetzt hier auch noch seitenlang darüber schreiben, wie die KUMON Arbeitsblätter aussehen und aufgebaut sind. Aber da das ziemlich ausufern würde, empfehle ich euch, euch auf der KUMON – Website selber mal umzusehen.

Einen kleinen Einblick bekommt ihr in der hier anschließenden Bildergalerie. Hier seht ihr das KUMON Center in Frankfurt-Sachsenhausen .

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Solltet Ihr aus Frankfurt kommen, kann ich euch das Team aus Sachsenhausen wirklich nur wärmstens ans Herz legen. Kontaktieren könnt Ihr Ruzica Vrbat über frankfurt-sachsenhausen@kumon.de.

Dieser Artikel ist im Rahmen einer bezahlten Kooperation mit KUMON Deutschland entstanden und als WERBUNG gekennzeichnet. 

Photo by Animesh Basnet on Unsplash

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