Selbstständig Kinder unterrichten? Mit KUMON kein Problem. (Werbung)

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Ruzica Vrbat steht am Empfang ihres KUMON Lerncenters in Frankfurt-Sachsenhausen.

Anzeige // Hast du auch schon mal davon geträumt, dein eigener Chef zu sein? Selber entscheiden, wann welche Arbeit erledigt werden muss. Selber entscheiden, wann es morgens los geht und wann du nachmittags den Hammer fallen lassen möchtest.. Klingt doch ganz schön verlockend, oder?

Gerade mit Kindern sind flexible Arbeitszeiten ja Gold wert. Wer einmal versucht hat, mit Kindern pünktlich zu kommen, weiß wovon ich rede. Die selbstständigen Eltern in meinem Freundeskreis schwören jedenfalls auf ihre freie Arbeitsform. Morgens in Ruhe mit den Kindern in den Tag starten ist zumindest ein Luxus, den ich so nicht habe. Und du? Fehlt nur noch die zündende Idee, oder?

Vielleicht wäre ein eigenes KUMON-Lerncenter ja genau das Richtige für Dich?!

Vor einigen Wochen durfte ich die japanische KUMON-Lernmethode schon einmal vorstellen. Die Methode ist weit mehr als gewöhnliche Nachhilfe, weil die Kinder lernen, selbstständig zu lernen und so zu richtigen Englisch- und Mathe-Cracks werden.

Jetzt hat KUMON mich noch einmal eingeladen und ich durfte sowohl Ruzica Vrbat, die sympathische Lehrerin aus Frankfurt-Sachsenhausen als auch den deutschen  Franchise-Operation Manager Thomas Neumann interviewen. Beide haben mir erzählt, wie das funktioniert, wenn man sich mit KUMON selbstständig machen möchte.

 

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Ruzica kontrolliert die Lernergebnisse ihrer Schüler.

Community mit Herz

Je weiter ich in die KUMON Welt eintauche, umso faszinierter bin ich. Egal mit wem ich spreche – ob Putzfrau, Instructor oder Franchise Operation Manager, sie alle sind überzeugt von KUMON und ihnen allen liegen die Kinder am Herzen. Das wird wirklich in jedem Gespräch deutlich.

Franchise – das hört sich für mich ja ehrlich gesagt erstmal kompliziert an. Nach komplizierten  Abrechnungen, viel Organisation und vielleicht sogar Druck von oben, also von der Firmenleitung. Doch bei KUMON scheint das tatsächlich anders zu laufen.

„Unsere Franchise-Nehmer sollen in erster Linie unterrichten“ erzählt mir Thomas Neumann, der deutsche Franchise Operation Manager. Er betreut die Lerncenter-Leiter, fährt zu ihnen, ist Ansprechpartner und hat natürlich selber als Instructor angefangen. KUMON sei von Anfang an daran interessiert, diese Lehrer stark zu machen und zu unterstützen.

„Wir sehen uns als gleichwertige Partner und eher als Community, die sich gegenseitig unterstützt“ erklärt er das Besondere beim KUMON Franchise-System. Und das Beste ist, ich nehme es ihm tatsächlich sofort ab. Hier klingt nichts aufgesetzt oder nach Masche. Egal mit wem ich mich unterhalte. Und egal worüber wir sprechen, irgendwann landen wir immer bei den Kindern, die mit KUMON lernen.

Je besser ein Lerncenter läuft, umso besser verdient das ganze Unternehmen.

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Was muss bestellt werden? Als Lerncenterleiterin bei KUMON hat Ruzica Vrbat volle Entscheidungsfreiheit.

So funktioniert das KUMON-Franchise-System. Es gibt keine vorgegebenen Abnahmeregelungen, keine Materialien, die zwangsgekauft werden müssen. Im Gegenteil. Der Lehrer, der hier Instructor heißt, reguliert seine Preise selber und das komplette Werbematerial gibt es kostenlos. „Wir wollen die Lehrenden unterstützen, selber erfolgreich zu werden“ erklärt Thomas Neumann mir. Sie sollen sich ganz auf die Kinder und das Lehren konzentrieren können. Irgendwelche Grundgebühren oder so gibt es deswegen bei KUMON nicht.

KUMON verdient also nur an angemeldeten Schülern und hat deswegen natürlich auch ein Interesse daran, die Center erfolgreich zu machen.

„Und das funktioniert eben nur, wenn wir uns mit voller Aufmerksamkeit um die Kinder und ihre Lernerfolge kümmern“ erklärt Neumann weiter. Ein Satz, der in meinen Mama-Ohren natürlich klingelt.

Und wenn wir mal ehrlich sind, dann gibt es ja auch kaum eine bessere Werbung als zufriedene Eltern.

Das japanische Unternehmen ist weltweit mit seinem speziellen Lernsystem erfolgreich. Also muss es wohl irgendetwas richtig machen. Der größte Unterschied zu anderen Nachhilfe-Anbietern ist wohl, dass hier die Kinder lernen selbstständig zu lernen. Der Instructor begleitet das Kind, ermutigt zum Lösungen finden und „wir wertschätzen die Kinder und ihre ganze Entwicklung“ erzählt Neumann weiter. Und diese Haltung, das Wertschätzen hört eben nicht bei den Kindern auf.

„Wir suchen neugierige und aufrichtige Menschen, denn unsere Partner vor Ort, die sind der größte Schatz unseres Unternehmens“ sagt Thomas Neumann. „Aber die Abrechnung“ frage ich etwas zögerlich und Neumann lacht. Die passe wirklich beinahe auf einen Bierdeckel. „Es ist uns wichtig, die ganze organisatorische Arbeit für unsere Partner so einfach wie möglich zu halten.“

Nun kann so ein Operation Manager natürlich viel erzählen. Aber wie sieht es in der Praxis aus?

Ist das wirklich alles so easy? Zum Glück habe ich ja noch einen Termin in Frankfurt.

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Ruzica empfängt mich in ihrem Lerncenter in Sachsenhausen.

Als ich in Sachsenhausen im Lerncenter von Ruzica Vrbat schon fast wie eine alte Freundin begrüßt werde, will ich natürlich hören, wie sie die Unterstützung als frische Lerncenter-Leiterin im letzten Jahr erlebt hat.

„Alles halb so wild“ lacht sie und winkt ab. „Es war eine aufregende Zeit, aber ich bin toll unterstützt worden“. Und dann erzählt sie mir von regelmäßigen Trainings, zu denen sich alle Leiter*innen immer wieder treffen.

„Im ersten Jahr wird jeder Instructor von KUMON intensiv betreut“ erklärt Ruzica. Und zwar von anderen erfahrenen Trainern. „Ja das mit der Community stimmt echt“ bestätigt sie dann auch die Aussage ihres Operation Managers. Alle drei Monate gebe es außerdem Präsenzveranstaltungen, auf denen sich alle neuen Leiter*innen austauschen und weiterbilden.

„Kollegial und kooperativ“, so könne man den Unternehmensstil von KUMON beschreiben. Und dann erzählt Ruzica weiter. Von Lehrplänen, die alle bei KUMON selber testen, ja auch die Marketing-Fachfrau. Und das verblüfft mich dann echt. Und dann reden wir auch schon wieder ganz viel über die Kinder, die jeden Tag zu ihr kommen.

Für ihr zweites Jahr als Lerncenter-Leiterin hat Ruzica schon wieder tausend Pläne. Sie möchte zum Beispiel eine große Tafel anbringen, auf der die Erfolgsgeschichten von „ihren“ Kindern geteilt werden können. Positive Bestätigung ist bei KUMON nämlich ziemlich wichtig.

Außerdem sucht Ruzica gerade eine zweite Assistentin, weil ihr Lerncenter so gut läuft. Und ach ja, ihren 24ten Geburtstag hat die Powerfrau auch gerade gefeiert. Herzlichen Glückwunsch!

Nun ist Ruzica Vrbat sicherlich auch ein besonderes Talent. Aber das KUMON so junge Talente eben auch entsprechend fördert, spricht auch für das Unternehmen.

Neugierig, offen und wertschätzend 

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Wenn du dich mit diesen Werten identifizieren kannst, dann bist du bei KUMON gut aufgehoben. Aber welche  Voraussetzungen brauchen die Lehrenden noch?

„Wir suchen Menschen, die idealerweise einen Uni-Abschluss vorweisen können“ so Franchise Operation Manager Neumann. Der müsse aber nicht zwingend in Deutsch oder Mathe absolviert worden sein. „Eine Affinität für die beiden Fächer ist natürlich wichtig. Und eine Bereitschaft dafür, sich mit der KUMON Methode auch selber fortzubilden.“

Freude am Lernen sei ebenso von Bedeutung wie die Lust auf neue Herausforderungen. Ansonsten sei man bei KUMON da sehr offen. „Einige unserer erfolgreichsten Lerncenter werden übrigens von Erzieherinnen geführt“ verrät mir Thomas Neumann. Und da ist sie wieder, die Liebe für und das Interesse an den Kindern, die den Erfolg im Mathe oder Englischlernen erst ermöglichen.

Habt ihr jetzt Lust bekommen, euch als Nachhilfe-Experten selbstständig zu machen? Prima! Hier könnt ihr euch bewerben! 

 

Selbstständig machen

 

Dieser Artikel ist in einer bezahlten Kooperation mit KUMON entstanden und wird daher als Werbung klassifiziert. 

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